FIFA-Gipfel: Infantino unter Druck nach Rücktrittsforderungen
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- Gianni Infantino entschuldigte sich vor dem FIFA-Rat für seinen Plan zum Verkauf der WM-Rechte.
- Kritiker halten weiterhin an der Forderung nach einem Rücktritt des FIFA-Präsidenten fest.
- Die Top-Funktionäre tagten dreieinhalb Stunden lang.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat sich beim FIFA-Rat für seinen geplanten Verkauf der WM-Rechte entschuldigt. Trotz der Entschuldigung wurde er von Ratsmitgliedern aufgefordert, weitere Schritte zu unternehmen.
Wie kicker berichtet, tagten die Top-Funktionäre der FIFA dreieinhalb Stunden lang, um die Situation nach dem skandalträchtigen Sommer zu erörtern. Die erhofften Antworten lieferte der Präsident jedoch nicht. Seine Gegner beharren weiterhin auf einem radikalen Wandel und fordern seinen Rücktritt. Zudem steht der Friedenspreis der FIFA derzeit auf dem Prüfstand.